Alte Schule – „Bulgarian Bell“

Im Laufe der Jahre ist schon so manches seltsame Gerät zur Produktion von Musik – oder allgemein Klängen – im stereofreun.de Studio eingetroffen, manche mussten gleich wieder weiter und manche sind gekommen, um zu bleiben. Von einigen aber kann ich mich einfach nicht trennen. Dazu gehört ein seltenes Stück aus den 1980er Jahren.
Weit verbreitet waren damals die Vierspur-Portastudios auf Kassettenbasis.
Genau, die Compact-Cassette, die man mit einem schmalen Edding vor- und zurückspulen kann. Diese Geräte gab es in verschiedensten Ausführungen und Preisklassen. Und das Teil, das ich vor einigen Jahren von einem früheren Schlager-DJ gekauft habe, ist wie eine frankensteinsche Kombination aus eben Vierspur-Portastudio und Studiokonsole. Es ist riesig.
Und mit diesem Gerät und meinem fast ebenso steinalten geliebten, sackschweren ASR-Sampler habe ich mal den Track „Bulgarian Bell“ gemacht. Den habe ich jetzt hier – unbearbeitet, roh wie er aus diesen alten Kisten kam – in meine Playlist seltsamer Klangerzeugnisse eingestellt.
Erst mal beginnt es mit dem Grundrauschen, damit kann man sich schön in die Klangästhetik einfinden. Dann kommt eine sehr atmosphärische Einleitung – ab 47 Sekunden wird’s lauter, also vielleicht erst mal nicht so aufdrehen. Viel Spaß beim Hören!
Das Artikelbild zeigt beide Geräte. Zusammen unglaublich schwer und groß.

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